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Dieses Spiel ging aus besonderen Gründen in die Geschichte des Unihockeys ein: es ist wohl das erste
IFF-Spiel der Damen, was mit den neuen Precision-Bällen gespielt wurde - die Bälle wurden vorher ausgetauscht.
Den Hallenserinnen schien die Kugel mit den angeblich besseren Eigenschaften zu liegen, denn schon nach 44 Sekunden tobte die
Halle, als der deutsche Vertreter bereits 2:0 führte. Auch der erste dänsche Treffer in der sechsten Minute wurde
weggesteckt und mit einem Konter in der 11. Minute der alte Abstand wieder hergestellt. Auch als eine Spielerin der
Underducks die halbe Hallenser Abwehr zum 3:2 umkurvte, konnte Halle wieder mit einem Tor zwei Tore Abstand zwischen sich
und dem Gegner herstellen. Dabei zeichnete sich das SAHGA Team vor allem durch bessere Taktik und Athletik aus, auch wenn die Dänen
technisch oft den besseren Eindruck machten.
Auch im zweiten Drittel ging der Hallenser Lauf weiter. In der 31. Minute stand es bereits 6:2, über das gesamte zweite
Drittel war Halle die stärkere Mannschaft, die Mannschaft aus Jaegerspris konnte aber immer wieder gefährliche
Angriffe landen.
Als nach 22 Sekunden des Schlußabschnitts das 7:2 fiel, war das Spiel prakitsch gelaufen. Das letzte Drittel verlief
dabei etwas ausgeglichener, die Tore zum 7:3, 8:3, 8:4, 9:4 und 9:5 waren nur noch für die Statistik wichtig.
Damit zog Halle verdient in das Spiel um Platz 5 gegen den norwegischen Vertreter SK Holmila ein. Der Sieg gegen die Dänen
war der einzige Sieg eines deutschen Teams bei diesem Europacup.






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